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valerie objects

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Valerie Objects, der Herausgeber, der den Alltag zu etwas besonderem macht… Dieses Label wurde 2015 von der Galeristin Veerle Wenes (Galerie Valerie Traan in Antwerpen) und Axel Van den Bossche, dem Besitzer des Verlagshauses Serax, gegründet. Valerie Objects nutzt sein unerbittliches Auge, um Designer ausfindig zu machen, die mit seiner Philosophie im Einklang stehen, das heißt: Alltagsgegenstände zu entwerfen, die Emotionen und Verbundenheit auslösen können und weit entfernt sind von einer stereotypen Dekoration, der es an Tiefgang mangelt.

Am Anfang dieses Labels stand eine Ausstellung mit dem geschickten Titel „Le Fabuleux destin du...

Valerie Objects, der Herausgeber, der den Alltag zu etwas besonderem macht… Dieses Label wurde 2015 von der Galeristin Veerle Wenes (Galerie Valerie Traan in Antwerpen) und Axel Van den Bossche, dem Besitzer des Verlagshauses Serax, gegründet. Valerie Objects nutzt sein unerbittliches Auge, um Designer ausfindig zu machen, die mit seiner Philosophie im Einklang stehen, das heißt: Alltagsgegenstände zu entwerfen, die Emotionen und Verbundenheit auslösen können und weit entfernt sind von einer stereotypen Dekoration, der es an Tiefgang mangelt.

Am Anfang dieses Labels stand eine Ausstellung mit dem geschickten Titel „Le Fabuleux destin du quotidien” (etwa: Die fabelhafte Welt des Alltags), bei der Veerle Wenes schon 2010 im MAC’s in Grand-Hornu die schmale Grenze zwischen Kunst und Design zur Sprache brachte und die Vorstellung sichtbar werden ließ, dass der Künstler genau wie der Designer trotz aller Unterschiede unseren Alltag und die Emotionen prägt, die er hervorrufen kann. Diesen Gedanken, der ihr wichtig ist, wollte die Galeristin weiterverfolgen, als sie das „Cutlery Project” ins Leben rief, ein Besteck-Projekt, bei dem sie mehrere Designer gebeten hat, ihr Traumbesteck zu entwerfen. Maarten Baas, Koichi Futatsumata und Muller Van Severen haben sich zu dieser freien Neuinterpretation der Tischgestaltung bereiterklärt, woraufhin Veerle Wenes sich mit Axel Van Den Bossche in Verbindung gesetzt hat, dem Direktor des belgischen Design-Labels Serax, der die Bestecke dann auch gleich herausgegeben hat. Bei den beiden Enthusiasten ist sehr bald der gemeinsame Ehrgeiz entstanden, einen Schritt weiter zu gehen und eine Marke zu schaffen, in der Künstler, Designer und Architekten die Möglichkeit bekommen, Alltagsgegenstände in ihrer Handschrift zu entwickeln, die dadurch zu Ausnahmeobjekten werden.

Das Label funktioniert wie ein Kunst-Kurator, der in der Lage ist Schönes in jeden Alltag zu bringen. Mit ihren verschiedenen Gemeinschaftsprojekten und Kreationen sucht Veerle Wenes im Alltagsdekor nach „dem Unterschied, den man kultivieren sollte” und zwar mit Gegenständen, die sie sich als „Seelenverwandte” vorstellt. „Man muss einfach vorgehen und mit einem spezifischen Charakter und dadurch eine starke emotionale Beziehung zwischen dem Gegenstand und der Person schaffen” erklärt sie, wenn man sie nach ihrer Vorstellung vom Design im Alltag fragt.

Diese Verbindung stellt sie zuerst durch die sorgfältige Auswahl der Künstler, Designer und Architekten her, mit denen sie denselben Sinn für das Schöne gemeinsam hat. „Künstler, deren Handschrift man sofort erkennen können muss” führt sie aus. Diese müssen nicht unbedingt bekannt sein, ganz im Gegenteil, sie lässt sich lieber von ihrem Instinkt leiten, von ihrem Auge, das sich eher von einer Bildwelt, einer Strichführung oder einer Besonderheit angesprochen fühlt als von einer oberflächlichen Bekanntheit. Valerie Objects ist ein Design-Label, das auf aufkommende Talente achtet. Veerle Wenes arbeitet mit Bauchgefühl. „Die Designer, für die wir uns interessieren, haben eine starke, unverwechselbare Bilderwelt. Uns geht es auch darum, eine dauerhafte Zusammenarbeit mit ihnen aufzubauen. Axel Van den Bossche und ich entscheiden gemeinsam. Das ist ganz einfach: Wenn einer von beiden nein sagt, dann ist die Antwort nein! Junge Designer gehören zu unserem Erbgut.”

„Alle unsere Projekte sind Wunschprojekte. Sie müssen auch die Zeit überdauern. Die Produkte verbleiben lange in der Kollektion. Wir lassen uns bei unserer Arbeit nicht von Trends leiten, sondern von unserem Bauchgefühl, unserem Geschmack... Darauf beruht das Konzept unserer Marke. Damit konnten wir uns dauerhaft durchsetzen. Die Zeiten, die wir gerade erleben, können die Menschen dazu bringen, sich wieder auf ihr Inneres, ihre Inneneinrichtung zu besinnen. Selbst ein Glas, das Sie täglich benutzen, sollte Ihnen nahestehen. Wir haben es ausgesucht, weil es uns gefallen hat. Etwas mögen ist etwas anderes als es zu benutzen.”


Diese Marke kommt aus:

Belgien
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  2. 40.0 - 100.0 (12)
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Designer

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